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Optimierung von weltweiten Wertschöpfungs-netzwerken

GiVE wendet Optimierungstools an und spart für Unternehmen Beträge im sechsstelligen Bereich ein.

Für Entscheidungen über weltweite Wertschöpfungsketten sind konventionelle Methoden nicht ausreichend. Abhilfe schaffen können Optimierungen unter Einsatz von entsprechenden Tools.

Veränderungen im Aufbau der Supply Chain können optimiert dargestellt und verlässliche Entscheidungsgrundlagen erstellt werden – sei es zum Beispiel die Einbindung neuer Lieferanten, die Verlagerung von Produktionsteilen, die Eröffnung neuer Standorte, die Ausstattung der Standorte mit Anlagen (Ressourcen), die Kapazitätsplanung der Produktionsstätten, notwendige Investitionen, der Einsatz von Produktionstechnologien,  Produktionsmengen je Standort und Produktart, die Standortwahl der Distributionszentren, die Planung der zu nutzenden Transportmodi, die Koordination der Warenflüsse oder die Erschließung neuer Absatzgebiete.

Die Basis der Tools zur Optimierung des Global-Supply-Chain-Designs bildet ein Modell, das wahlweise diskontierte Free Cash Flows maximiert oder diskontierte TCOs minimiert. Im Tool werden unternehmensspezifische Wertschöpfungsbesonderheiten berücksichtigt. Parallel dazu können Durchlaufzeiten und Emissionen optimiert werden. Somit können eine Vielzahl von Rahmenbedingungen und Parametern (z.B. Wechselkurse, Löhne, Zölle, Kapazitätsbeschränkungen, max. Durchlaufzeiten, vollständige Nachfragebefriedigung, etc.) berücksichtigt werden, die bei globalen Supply Chains eine bedeutende Rolle spielen.

Optimierung der Wertschöpfungsstrukturen

Wertschöpfung

Parallel zur Optimierung lassen sich durch Sensitivitätsanalysen diejenigen Parameter ermitteln, die wesentlichen Einfluss auf das optimale Supply-Chain-Design haben. So lässt sich schnell eruieren, ob eine Wechselkursänderung größere Auswirkungen auf die Kosten-/Ertragsstruktur der Supply Chain hat und demzufolge Absicherungsmaßnahmen ergriffen werden sollten.

Hier kommt ein weiterer Vorteil eines Optimierungsmodells ins Spiel: Absicherungsmaßnahmen (zum Beispiel Financial Hedging) verursachen Kosten, die wiederum direkt im Modell berücksichtigt werden können. Nachfolgend kann dann untersucht werden, ob sich dadurch die Optimalität der Lösung ändert. So können durch die Variation der Eingangsparameter verschiedene Szenarien erstellt und diverse Fragen beantwortet werden, zum Beispiel wie sich die Supply Chain verändert, wenn Fertigungsschritte oder Produkte verlagert werden oder sich Arbeitskosten ändern, wie ein neuer Lieferant die CO2 Emissionen der Supply Chain beeinflusst oder ab welchem Transportkostenniveau sich die Lieferströme verändern.

GiVE kann auch helfen die notwendige Datenbasis zu erheben, zu kalkulieren und mit unseren Experten in den Emerging Markets vor Ort zu verdichten und validieren. Unsere Lösungen sind praxisorieniert und den lokalen Gegebenheiten angepasst.